Politik für Karlsruhe unabhängig von Landes- oder Bundesparteien

Karlsruher Probleme bedürfen Lösungen die in Karlsruhe von seinen Bürgern unabhängig von Belangen der Landes- oder Bundespolitik erarbeitet werden.

Am 9. Juni 2024 ist Gemeinderatswahl

Äußeres Gebäude in Toronto, Kanada

Die parteiunabhängige Liste „Demokratie und Aufklärung Karlsruhe“ tritt an.

Kernpunkte:
  • Direkte Demokratie: Karsruher Bürger sollen mehrmals im Jahr über Kernentscheide der Karlsruher Kommunalpolitik abstimmen.
  • Aufarbeitung spalterischer Maßnahmen. Es bedarf eines Versöhnungsprozesses.
  • Die Impfschadenerfassung beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist unzureichend. Karlsruhe soll ein eigenes unbürokratisches Melderegister aufsetzen und geschädigten Bürgern eine Rechtsberatung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche gegen Hersteller, Land und Bund bereitstellen.
  • Wir wollen die Karlsruher Hochschulen in der Wissenschaftsfreiheit unterstützen. Diese sollen sich der Forschung und Lehre, fern vom politischen Diskurs und unabhängig von der „Follow-the-Science“-Ideologie widmen. Karlsruhe soll im Sinne der Wissenschaftlichkeit seinen Hochschulen ein kommunales Forschungsbudget für die Falsifikation von Hypothesen mit hoher Unsicherheit und großer Auswirkung auf Gesellschaft und Betroffene bereitstellen.
    Insbesondere sollen politische Bestrebungen auf Bundes- und Landesebene durch ein drittes Standbein neben Bundes- und Landesmitteln sichergestellt werden.
  • Karlsruhe soll seine Schulen besser finanziell unterstützen und sich für ein ideologiefreies Lernen einsetzen. 
Statt Geld für Digitalisierung einzusetzen, sollte Geld für zusätzliche pädagogische und psychologische Betreuungskräfte eingesetzt werden.